Was wirklich hilft: 8 kleine Routinen, die meine Fitness verändert haben

Du brauchst keine Disziplin, keine perfekten Pläne und keine radikale Veränderung. Was Du brauchst, sind kleine, machbare Schritte. Beispiele gefällig? Hier sind 8 Mini-Gewohnheiten, die meine Fitness spürbar verändert haben. Große Veränderung beginnt oft nicht mit einem großen Knall, sondern mit leisen Momenten. Mit Routinen, die fast unscheinbar wirken, aber über Zeit eine enorme Kraft […] Bist Du RSS-Feed Leser? Dann geh' sicher, dass Du Dir den Bonus auf meinem Blog nicht entgehen lässt: Klicke hier und anschließend auf den Button "Ja, ich will dranbleiben!".

Mär 25, 2025 - 12:07
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Was wirklich hilft: 8 kleine Routinen, die meine Fitness verändert haben

Du brauchst keine Disziplin, keine perfekten Pläne und keine radikale Veränderung. Was Du brauchst, sind kleine, machbare Schritte. Beispiele gefällig? Hier sind 8 Mini-Gewohnheiten, die meine Fitness spürbar verändert haben.

Große Veränderung beginnt oft nicht mit einem großen Knall, sondern mit leisen Momenten. Mit Routinen, die fast unscheinbar wirken, aber über Zeit eine enorme Kraft entfalten.

In einer Welt, die nach „schnell“, „sofort“ und „jetzt“ schreit, ist der Weg zu nachhaltiger Fitness ein anderer. Er ist ruhiger, aber dafür bleibt er.

Es geht um die Magie der kleinen Gewohnheiten.

Warum kleine Gewohnheiten so kraftvoll sind

„Tiny is mighty“ – klein ist mächtig. So beschreibt es der Verhaltensforscher Dr. BJ Fogg in seinem lesenswerten Buch Die Tiny Habits Methode. Er kommt zu einem klaren Schluss: Nicht mangelnde Motivation ist das Problem, sondern ein mangelhafter Ansatz.

Wir nehmen uns meist zu viel auf einmal vor, scheitern daran und geben uns dann selbst die Schuld.

Dabei ist der Weg zu nachhaltiger Veränderung viel simpler: Wir können große Ziele in winzig kleine Schritte aufteilen. Schritte, die kaum Zeit kosten, wenig Energie benötigen und uns trotzdem ins Handeln bringen.

Wenn eine Gewohnheit so klein ist, dass sie sich „fast von selbst“ erledigt, kannst Du sie dauerhaft umsetzen.

Und genau das schafft Momentum. Kleine Dinge wachsen. Kleine Routinen schaffen Selbstwirksamkeit. Und genau das macht sie so stark.

Der große Denkfehler: Wir glauben, dass echte Veränderung schwer sein muss. Aber das Gegenteil ist wahr:

Je kleiner der Einstieg, desto größer die Chance, dass Du wirklich loslegst UND dranbleibst.

Kleine Gewohnheiten schaffen eine solide Grundlage für große Entwicklung.

Beispiele gefällig?

8 kleine Routinen, die mich fitter, gesünder und entspannter gemacht haben

1. Tageslicht mit Espresso: Ein Moment für die innere Uhr (und zum Lernen)

Seit einiger Zeit pflege ich ein Ritual, das mir mehr bedeutet, als ich es anfangs gedacht hätte. Jeden Morgen, wenn ich aus dem Bad komme, kredenze ich meiner Frau einen Cappuccino und mir selbst einen doppelten Espresso. Klingt banal? Vielleicht. Aber es ist unser kleines Ritual. Ein Anker.

Wenn es nicht ausgerechnet in Strömen gießt, genieße ich meinen Espresso im Freien auf dem Balkon.

Echtes Tageslicht und frische Luft eichen die innere Uhr und sorgen so für mehr Energie am Tag und besseren Schlaf in der Nacht.

Frische Luft, ein paar Minuten Licht tanken, einfach durchatmen. Die Ruhe nutze ich meist, um eine Sprache mit Duolingo zu lernen.

Für die von uns, die mit „Sprache lernen“ nicht endend wollende Schulstunden assoziieren. Diese App ist wie ein gut designtes Computerspiel. Während Du spielst, lernst Du eine Sprache eher so wie ein kleines Kind. Diesen paar Minuten am Tag habe ich es zu verdanken, dass ich in den vergangenen Jahren die Fähigkeit erworben habe, erst Spanisch, dann Französisch und — work in progress – bald hoffentlich Hebräisch einigermaßen gut zu verstehen.

Es ist erstaunlich, welchen Unterschied ein paar Minuten am Tag machen können, wenn Du etwas regelmäßig tust.

Dieses kleine Ritual hilft mir dabei, mit einem guten Gefühl und dank Licht und Espresso mit mehr Energie in den Tag zu starten.

2. Supplemente ohne Aufwand: Ein System, das für mich arbeitet

Eine zweite Gewohnheit, die ich inzwischen fest verankert habe, ist die regelmäßige Einnahme meiner Nahrungsergänzungsmittel. Früher war das für mich oft ein Chaos. Heute läuft es fast von allein – dank eines simplen Systems.

Ich nutze eine Monats-Organisation, die aus vier dieser praktischen Wochen-Pillenboxen besteht. Jeder Wochenschuber enthält sieben Tagesboxen mit je vier Fächern, in die Supplemente portioniert werden, die Du zu einer bestimmten Mahlzeit oder dazwischen einnehmen möchtest.

Die Basis bilden dabei die Empfehlungen aus unserem ernährungsmedizinischen Ratgeber. Weitere Präparate ergänze ich nur nach Bedarf, z.B. aufgrund einer Mikrobiom- oder Blutuntersuchung.

Einmal im Monat nehme ich mir eine halbe Stunde Zeit, um alle Boxen zu bestücken. Danach muss ich nicht mehr darüber nachdenken.

Ich greife einfach zu.

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