Spanien | Spanien zur Aufrüstung der EU: Bremser an der Peripherie
Die Regierung von Pedro Sánchez begegnet der geplanten EU-Aufrüstung mit unverhohlener Skepsis Andere preschten voran, der spanische Premier Pedro Sánchez aber hielt beim jüngsten EU-Gipfel zur Agenda einer durchmilitarisierten EU mit seiner kritischen Haltung nicht hinter dem Berg. In einem Statement vor Journalisten meinte er, dies stehe im Widerspruch zum Wesen der Staaten-Union, die auf „soft power“ und nicht auf Aufrüstung setzen sollte. Die Kommentare deutscher Fernsehkanäle, besonders der öffentlich-rechtlichen, dazu: Dies sei typisch für die Länder an der südlichen Peripherie Europas. Sie seien weit weg von der russischen Bedrohung wie vom Krieg in der Ukraine und würden sich vor ihrer Verantwortung für die Sicherheit Europas drücken.Das Urteil zeugt von fehlender Bereitschaft oder Fähigkeit, die GrüLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Andere preschten voran, der spanische Premier Pedro Sánchez aber hielt beim jüngsten EU-Gipfel zur Agenda einer durchmilitarisierten EU mit seiner kritischen Haltung nicht hinter dem Berg. In einem Statement vor Journalisten meinte er, dies stehe im Widerspruch zum Wesen der Staaten-Union, die auf „soft power“ und nicht auf Aufrüstung setzen sollte. Die Kommentare deutscher Fernsehkanäle, besonders der öffentlich-rechtlichen, dazu: Dies sei typisch für die Länder an der südlichen Peripherie Europas. Sie seien weit weg von der russischen Bedrohung wie vom Krieg in der Ukraine und würden sich vor ihrer Verantwortung für die Sicherheit Europas drücken.
Das Urteil zeugt von fehlender Bereitschaft oder Fähigkeit, die Grü
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.