Piano | Ohrenbetäubende Stille? Wie die weltweite Klassikszene Umgang mit der US-Politik sucht
Nach den aktuellen Vorkommnissen im Kennedy Center diskutiert die internationale Klassikszene, ob die USA boykottiert werden soll oder man erst recht dort auftreten muss. Ein Hintergrund mit Stimmen aus Deutschland bis Washington Ausgerechnet in der Kultur, wo konservative Politik eigentlich gern kritisiert wird, herrscht in den USA derzeit lautes Schweigen. Unter Donald Trump scheint ein großer Teil der amerikanischen Kulturszene abzutauchen. Besonders auffällig war das schon bei der jüngsten Oscar-Verleihung.Während Jimmy Kimmel in den vergangenen Jahren als Host fast jede seiner Moderationen zum Frontalangriff auf „The Lyin’ King“ nutzte (und das neben Late-Night-Hosts wie Stephen Colbert, Jon Stewart oder Seth Meyers auch weiterhin jeden Abend im TV tut), gab sich sein Oscar-Nachfolger Conan O‘Brian dieses Jahr wesentlich handzahmer. Und auch von den ausgezeichneten Kino-Stars blieb scharfe Kritik weitgehend aus.Geiger Christian Tetzlaff fühlt sich wie im HorrorfLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Ausgerechnet in der Kultur, wo konservative Politik eigentlich gern kritisiert wird, herrscht in den USA derzeit lautes Schweigen. Unter Donald Trump scheint ein großer Teil der amerikanischen Kulturszene abzutauchen. Besonders auffällig war das schon bei der jüngsten Oscar-Verleihung.
Während Jimmy Kimmel in den vergangenen Jahren als Host fast jede seiner Moderationen zum Frontalangriff auf „The Lyin’ King“ nutzte (und das neben Late-Night-Hosts wie Stephen Colbert, Jon Stewart oder Seth Meyers auch weiterhin jeden Abend im TV tut), gab sich sein Oscar-Nachfolger Conan O‘Brian dieses Jahr wesentlich handzahmer. Und auch von den ausgezeichneten Kino-Stars blieb scharfe Kritik weitgehend aus.
Geiger Christian Tetzlaff fühlt sich wie im Horrorf
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