ETF geht immer: Schnapp dir dein Sondervermögen!
Die Probleme mit der Rente wären gelöst, wenn jeder zur Geburt 4.000 Euro in ETF anlegt? Das kann doch nicht stimmt. Oder? Seit der deutsche Börsenchef Stephan Leithner den Satz „4.000 Euro für jedes Kind – und das Rentenproblem ist gelöst“ ausgestoßen hat, habe ich keine ruhige Nacht mehr. Wie werden aus 4.000 Euro, die bei Geburt in einen sogenannten Exchange Traded Fund (ETF) gesteckt werden, quasi risikofrei nach 67 Jahren 370.000 Euro? Ich wühle mich durch Hunderte von Kommentaren, die sich grob in zwei Lager einteilen. Lager Nr. 1: Der Vorschlag ist Quatsch (Leithner vergisst Inflation, Kapitalertragssteuer, Börsencrashs). Lager Nr. 2: Wer nicht schon längst einen ETF für seine Kinder (und auch sich selbst) angelegt hat, ist einfach nur doof. Zu den Letzteren zähle ich, also zu den ganz Letzten, den Doofen. Weder habe ich einen ETF, noch kapiLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Seit der deutsche Börsenchef Stephan Leithner den Satz „4.000 Euro für jedes Kind – und das Rentenproblem ist gelöst“ ausgestoßen hat, habe ich keine ruhige Nacht mehr. Wie werden aus 4.000 Euro, die bei Geburt in einen sogenannten Exchange Traded Fund (ETF) gesteckt werden, quasi risikofrei nach 67 Jahren 370.000 Euro? Ich wühle mich durch Hunderte von Kommentaren, die sich grob in zwei Lager einteilen. Lager Nr. 1: Der Vorschlag ist Quatsch (Leithner vergisst Inflation, Kapitalertragssteuer, Börsencrashs). Lager Nr. 2: Wer nicht schon längst einen ETF für seine Kinder (und auch sich selbst) angelegt hat, ist einfach nur doof. Zu den Letzteren zähle ich, also zu den ganz Letzten, den Doofen. Weder habe ich einen ETF, noch kapi
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