Die Planeten heißen Planeten, weil sie sich vor dem Hintergrund der Sternbilder bewegen. Besonders eindrucksvoll lässt sich das beim Mars beobachten, weil er nicht so langsam ist wie Jupiter und Saturn und nicht nur in der Dämmerung (mit den hellsten Sternen) zu sehen ist wie Venus und Merkur. Weil die Smartphone-Kameras inzwischen schon halbwegs brauchbare Astrofotos aus dem Stand erlauben, habe ich dieses Jahr einmal versucht, die Bewegung abzubilden. Er zieht seine Oppositionsschleife in den Zwillingen, so dass hier ein leicht erkennbares Muster zur Beobachtung der veränderten Position herhalten kann. Der Vergleich der letzten zwei Bilder (27. und 29. März) …