Gewalt | Gewalt gegen Journalisten: Die meisten Angriffe kommen von links

Mehr als die Hälfte aller Übergriffe auf Pressevertreter fanden 2024 im Rahmen propalästinensischer Proteste statt. Unter Linken scheint sich eine Medienfeindschaft auszubreiten, die an rechte Traditionen anknüpft Kritik an Presse und Medien ist wesentlicher Bestandteil einer Demokratie. Doch wenn sie zu Gewalt wird, wird sie selbst antidemokratisch. Im Jahr 2024 zählte die zu ver.di gehörende Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) mindestens 118 Übergriffe auf die Presse. Über die Hälfte, nämlich 66, fanden auf propalästinensischen und antiisraelischen Demonstrationen statt – Veranstaltungen also, an der in großer Zahl Menschen aus linken, antifaschistischen und alternativ-studentischen Kreisen teilnehmen.Auch Reporter ohne Grenzen berichtet, dass die Zahl der Übergriffe im Rahmen von Nahost-Demonstrationen erstmals die von rechts übersteigt – was sicherlich auch mit der schieren Menge der Demos zusammenhängt, nichtsLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Mär 27, 2025 - 14:59
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Gewalt | Gewalt gegen Journalisten: Die meisten Angriffe kommen von links
Mehr als die Hälfte aller Übergriffe auf Pressevertreter fanden 2024 im Rahmen propalästinensischer Proteste statt. Unter Linken scheint sich eine Medienfeindschaft auszubreiten, die an rechte Traditionen anknüpft
Gewalt gegen Journalisten: Die meisten Angriffe kommen von links

Kritik an Presse und Medien ist wesentlicher Bestandteil einer Demokratie. Doch wenn sie zu Gewalt wird, wird sie selbst antidemokratisch. Im Jahr 2024 zählte die zu ver.di gehörende Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) mindestens 118 Übergriffe auf die Presse. Über die Hälfte, nämlich 66, fanden auf propalästinensischen und antiisraelischen Demonstrationen statt – Veranstaltungen also, an der in großer Zahl Menschen aus linken, antifaschistischen und alternativ-studentischen Kreisen teilnehmen.

Auch Reporter ohne Grenzen berichtet, dass die Zahl der Übergriffe im Rahmen von Nahost-Demonstrationen erstmals die von rechts übersteigt – was sicherlich auch mit der schieren Menge der Demos zusammenhängt, nichts

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