Für eine Wehrpflicht: Wir müssen Demokratie auch bewaffnet verteidigen können
Der „Freiheitsdienst“ der Grünen ist keine schlechte Idee: Die Demokratie lässt sich mit Bürgersoldaten aus allen Schichten besser verteidigen als mit einer Berufsarmee. Es wäre ein Fehler, die Wehrpflicht den Rechten zu überlassen Keinesfalls sollte man den Traum einer unbewaffneten Menschheit gering schätzen! Doch Träume sind unzuverlässig. Vieles spricht dafür, dass es Menschenrechte und Demokratie ohne Waffen nicht gäbe. Und dass sie, umzingelt von Fanatikern, Falschspielern und Faschisten, ohne soldatische Wehrhaftigkeit kaum Überlebenschancen hätten. Wir müssen sie – gerade, um die Kriegsgefahr zu minimieren! – auch bewaffnet verteidigen können, nach außen wie innen. Das geht am besten mit „soldat citoyens“, mit Bürgersoldaten aus allen Schichten, bestenfalls unter europäischer Flagge. Wer gegen maßloses Wettrüsten ist und für Frieden und Demokratie, kann eine allgemeine Demokratiewehrpflicht nur befürworten.Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Keinesfalls sollte man den Traum einer unbewaffneten Menschheit gering schätzen! Doch Träume sind unzuverlässig. Vieles spricht dafür, dass es Menschenrechte und Demokratie ohne Waffen nicht gäbe. Und dass sie, umzingelt von Fanatikern, Falschspielern und Faschisten, ohne soldatische Wehrhaftigkeit kaum Überlebenschancen hätten. Wir müssen sie – gerade, um die Kriegsgefahr zu minimieren! – auch bewaffnet verteidigen können, nach außen wie innen. Das geht am besten mit „soldat citoyens“, mit Bürgersoldaten aus allen Schichten, bestenfalls unter europäischer Flagge.
Wer gegen maßloses Wettrüsten ist und für Frieden und Demokratie, kann eine allgemeine Demokratiewehrpflicht nur befürworten.
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