Francesca Albanese gecancelt: Hier läuft ein autoritärer Anti-Antisemitismus aus dem Ruder
Bei der abgesagten Veranstaltung mit der UN-Sonderberichterstatterin für Palästina Francesca Albanese wiederholt sich ein Muster: Berliner Regierung und Medien bauen einen so hohen Druck auf, dass die Autonomie der Hochschule verletzt wird Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurde die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete Francesca Albanese „gecancelt“. Zunächst hatte die Ludwig-Maximilians-Universität München eine geplante Diskussionsveranstaltung mit ihr abgesagt. Als Gründe wurden Sicherheitsbedenken und ein drohender „Meinungskampf“ genannt, wahrscheinlich auch, weil der Veranstalter, die „Decolonial Practices Group“, als zu politisch und zu wenig wissenschaftlich galt.Diese Flanke wollte eine Gruppe von Professor:innen der Freien Universität schließen. Denn auch sie wollten am 19. Februar mit Francesca Albanese diskutieren. Langfristig vorbereitet, in klar professoral-wissenschaftlichem Setting, in Absprache Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurde die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete Francesca Albanese „gecancelt“. Zunächst hatte die Ludwig-Maximilians-Universität München eine geplante Diskussionsveranstaltung mit ihr abgesagt. Als Gründe wurden Sicherheitsbedenken und ein drohender „Meinungskampf“ genannt, wahrscheinlich auch, weil der Veranstalter, die „Decolonial Practices Group“, als zu politisch und zu wenig wissenschaftlich galt.
Diese Flanke wollte eine Gruppe von Professor:innen der Freien Universität schließen. Denn auch sie wollten am 19. Februar mit Francesca Albanese diskutieren. Langfristig vorbereitet, in klar professoral-wissenschaftlichem Setting, in Absprache
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