Zum Superhelden-Shooter auf Steam kommt eine neue Heldin, die Männern den Kopf verdreht

Der Hero-Shooter Marvel Rivals bekommt eine neue Figur, die in den Comics den Männern den Kopf verdreht. Das passiert jetzt auch im Spiel. Der Beitrag Zum Superhelden-Shooter auf Steam kommt eine neue Heldin, die Männern den Kopf verdreht erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

Apr 4, 2025 - 21:56
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Zum Superhelden-Shooter auf Steam kommt eine neue Heldin, die Männern den Kopf verdreht
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Der Third-Person-Shooter Marvel Rivals (PC, PS5, Xbox) ist eines der erfolgreichsten neueren Games auf Steam. Der Hero-Shooter inszeniert Helden aus dem Superhelden-Universum von Marvel. Im Vergleich zu früheren Hero-Shootern wie Overwatch hat Marvel Rivals mit bereits 37 spielbaren Helden eine breite Auswahl an Charakteren, die Nummer 38 sorgt jetzt für besonders viel Aufmerksamkeit. Am 11. April kommt Emma Frost zu Marvel Rivals.

Das ist die neue Heldin: Zu Marvel Rivals 2 kommt mit Season die Figur Emma Frost, bekannt als White Queen.

In den Comics und Filmen ist Emma Frost meist eine Gegnerin der X-Men, die zum Hellfire Club gehört. Schon in den Comics ist sie betont sexualisiert, trägt ein weißes Korsett, das viel Haut zeigt, und nutzt ihre Wirkung auf Männer zu ihrem Vorteil.

Sie ist eine mächtige Telepathin, eine fähige Nahkämpferin und kann sich selbst in eine nahezu unverwundbare Diamantendform verwandeln.

Die Idee zur Figur Emma Frost stammt aus der britische Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“: Diane Rigg, die in der Serie die Agentin Emma Peel spielte, gilt als weltweites Sexsymbol der 60er-Jahre.

Fans sind begeistert von den Oberschenkeln der Emma Frost

So tritt sie in Marvel Rivals auf: In Marvel Rivals wird Emma Frost als Vanguard, als Tank, gespielt werden. Sie kommt als 38. Figur zu Marvel Rivals mit Season 2, später in der Season 2 wird Ultron als spielbare Figur ins Spiel kommen.

Die Diskussion um Emma Frost dreht sich aber vor allem um ihr Charakter-Design, weniger um ihre Fertigkeiten.

Im Film X-Men: First Class (2011) wurde Emma Frost von January Jones gespielt. Im Vergleich zur Schauspielerin hat man die Figur im Videospiel weiter sexualisiert und sie, wie viele Fans bemerken, „thicc“, also praller gemacht. Vor allem ihre Oberschenkel lösen eine Menge von Kommentaren aus:

  • „Sie verändert als Powercreep die Balance des ganzen Universums im Bein-Bereich.“
  • „Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich sie spielen will oder ob ich möchte, dass mich eine gegnerische Emma Frost zwischen ihren Schenkeln zermalmt.“
  • „Ich habe das Gefühl, ich kann einfach ihre Schenkel nutzen, um zu gewinnen, und brauche nicht mehr ihre Diamant-Form.“

Wird das auch kritisch diskutiert? Die einzige Kritik ist, dass Marvel Rivals mittlerweile 3 Heldinnen hat, die blond sind und deren Farbschemata auf Blau und Weiß setzen.

Neben Emma Frost sind auch Dagger und die Unsichtbare Frau, Sue Storm, so gestaltet. Man befürchtet Verwechslungsgefahr. Gleichzeitig glaubt man auch, dass die Designer ähnliche Vorlieben bei Frauen haben.

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Das steckt dahinter: Diese Tendenz, weibliche Figuren in Hero-Shootern zu sexualisieren, gab es sogar bei Overwatch 2016 stark, wobei Blizzard das Spiel als besonders familienfreundlich geplant hat und eigentlich so nicht wollte. Doch Fans fantasierten über die Heldinnen und Helden aus Overwatch und erschufen Fan-Fiction. Bei Marvel Rivals hingegen scheint die Sexualisierung der Figuren voll geplant zu sein und der Fan-Service erreicht mit Emma Frost ein neues Level: Overwatch: Sex – Von Pornos, Waifus und Penis-Controllern

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