Westdeutschland | „Der Teufel“ von Andreas Maier: Das Epos „Ortsumgehung“ steuert aufs furiose Finale zu
Der Autor Andreas Maier startete 2010 seine Romanreihe „Ortsumgehung“. Sein neues Buch „Der Teufel“ ist der zehnte von insgesamt elf Teilen. Es schlägt die metaphysische Tür zur Welt auf. Alles deutet auf einen großen Paukenschlag hin Der Schriftsteller Andreas Maier hat vollkommen recht, wenn er schreibt: „Wir wurden in eine Welt des Entweder-Oder geboren.“Er und ich gehören derselben Generation an, er ist 1967, ich bin 1972 geboren. Man nannte sie einmal „Generation X“, warum, das habe ich nie ganz begriffen, weil ich Douglas Coupland nicht gelesen und mich sowieso immer danach gesehnt habe, nicht als Kind, sondern als junger Mann in den 1970ern zu leben. Griffiger erschien mir als Wessi höchstens der Terminus „Generation Golf“.Nach der Lektüre von Maiers neuem Buch Der Teufel hat sich dieser um eine fast vergessene Nuance erweitert, ich denke jetzt weniger an Sweatshirts von Benetton oder die von Fruit of the Loom, sondern daran, dass es auch eine „Generation GLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Der Schriftsteller Andreas Maier hat vollkommen recht, wenn er schreibt: „Wir wurden in eine Welt des Entweder-Oder geboren.“
Er und ich gehören derselben Generation an, er ist 1967, ich bin 1972 geboren. Man nannte sie einmal „Generation X“, warum, das habe ich nie ganz begriffen, weil ich Douglas Coupland nicht gelesen und mich sowieso immer danach gesehnt habe, nicht als Kind, sondern als junger Mann in den 1970ern zu leben. Griffiger erschien mir als Wessi höchstens der Terminus „Generation Golf“.
Nach der Lektüre von Maiers neuem Buch Der Teufel hat sich dieser um eine fast vergessene Nuance erweitert, ich denke jetzt weniger an Sweatshirts von Benetton oder die von Fruit of the Loom, sondern daran, dass es auch eine „Generation G
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