Von Campact bis Omas gegen Rechts: Die Zivilgesellschaft muss unabhängiger werden
Seit die CDU in einer kleinen Anfrage die finanzielle Förderung zahlreicher Organisationen durch den Staat ins Visier genommen hat, ist die Szene verunsichert. Unsere Autoren schlagen ein prinzipielles Umdenken vor Die Angriffe auf die Zivilgesellschaft nehmen zu. In den USA wettert Donald Trump gegen NGOs und progressive Bewegungen, Elon Musk nutzt seine Plattformen, um sie als „Marionetten des Staates“ zu diffamieren. In Ungarn hat Viktor Orbán die unabhängige Zivilgesellschaft faktisch entmachtet, und hierzulande hinterfragt die CDU in einer Kleinen Anfrage, ob regierungskritische Organisationen überhaupt öffentlich gefördert werden sollten. All das ist kein Zufall. Es zeigt: Die Zivilgesellschaft wird zunehmend als Bedrohung betrachtet und gezielt geschwächt.Doch die wahre Gefahr liegt nicht nur in diesen Angriffen selbst, sondern auch in der trügerischen Hoffnung, dass staatliche Finanzierung ein sicherer Anker bleibt. Die Zivilgesellschaft muss sicLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Die Angriffe auf die Zivilgesellschaft nehmen zu. In den USA wettert Donald Trump gegen NGOs und progressive Bewegungen, Elon Musk nutzt seine Plattformen, um sie als „Marionetten des Staates“ zu diffamieren. In Ungarn hat Viktor Orbán die unabhängige Zivilgesellschaft faktisch entmachtet, und hierzulande hinterfragt die CDU in einer Kleinen Anfrage, ob regierungskritische Organisationen überhaupt öffentlich gefördert werden sollten. All das ist kein Zufall. Es zeigt: Die Zivilgesellschaft wird zunehmend als Bedrohung betrachtet und gezielt geschwächt.
Doch die wahre Gefahr liegt nicht nur in diesen Angriffen selbst, sondern auch in der trügerischen Hoffnung, dass staatliche Finanzierung ein sicherer Anker bleibt. Die Zivilgesellschaft muss sic
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