Twitch-Streamer verletzt sich beim Event von Red Bull, muss in die Notaufnahme: „Nicht für Dicke gemacht“
Der Twitch-Streamer Metashi hat sich bei einem Influencer-Event von Red Bull verletzt und musste in die Notaufnahme. Der Beitrag Twitch-Streamer verletzt sich beim Event von Red Bull, muss in die Notaufnahme: „Nicht für Dicke gemacht“ erschien zuerst auf Mein-MMO.de.


Der Streamer Metashi12 hat sich beim Event von Red Bull am Samstag, dem 29.3.25, in Köln verletzt. Er musste die Show abbrechen und sogar in die Notaufnahme. Später stellte er fest, das Event sei einfach nicht für Leute seiner Statur gemacht gewesen.
Was war das für ein Event? Red Bull hatte 16 Gaming-Influencer in eine Halle nach Köln eingeladen und über verschiedene Hindernis-Parcours laufen lassen.
Metashi ist ein bekannter Streamer auf Twitch, der eigentlich von WoW kommt, zuletzt viel LoL gespielt hat. Vergangenen Monat streamte er zudem für den guten Zweck und erreichte dabei einen besonderen Meilenstein.
Er war in einem Team mit dem führenden deutschen Streamer zu League of Legends NoWay. Metashi verletzte sich bei einem Unfall an einem Hindernis in einem Wasser-Parcours.
Metashi war im Team von NoWay4U, dem größten deutschen Streamer zu League of Legends:
Der Unfall von Metashi
Das war der Unfall von Metashi: In einem Wettlauf gegen die Influencerin Julia Beautx über einen Parcours, der auf dem Wasser lag, tat sich Metashi ohnehin schon schwer, war einmal ins Wasser gestürzt und hatte seine Brille verloren.
Als er sich wieder aufrappelte und aufs Hindernis schwang, trat er auf einen roten Kreis im Wasser, über den er eigentlich hätte springen müssen. Da rutschte er aus und schlug mit der Schulter auf das Hindernis auf.
Er zeigte sofort, etwas stimmt da nicht. Später kam raus: Der Streamer hatte sich das Schultergelenk ausgekugelt.
Metashi kam nicht mehr aus dem eiskalten Becken – Rettung naht
Das war das Problem: Metashi watete mit ausgekugelter Schulter durch das Wasser und kam nicht mehr aus dem Becken. Er schien neben sich zu stehen. Wie Metashi später sagte, war das Wasser eiskalt.
Sein Teamkapitän NoWay4 sprang mit Hintern voran ins Becken, um ihm beizustehen. Letztlich war es aber Twitch-Streamer AbuGoku aus einem anderen Team, der die Situation auflöste und Metashi rettete.
AbuGoku tauchte unter Metashi, hob den auf die Schultern und konnte so den Streamer, zusammen mit NoWay, aus dem Becken hieven. Das gab Szenenapplaus vom Publikum.
Metashi bedankte sich später herzlich bei AbuGoku, den habe er als Erstes aus dem Krankenhaus angerufen. Ohnehin hätten sich alle Streamer und auch die anderen Beteiligten um ihn gesorgt. Das sei fantastisch gewesen.
Mit Blaulicht in die Notaufnahme
Das sagt Metashi: Metashi hat sich ausführlich zu dem Unfall geäußert (via YouTube). Er sagt, es war schlimmer, als es aussah. Er musste nach dem Unfall erstmal in die Umkleide und sich von seiner Freundin und einer Mitarbeiterin einer Influencer-Agentur helfen lassen, aus den nassen Sachen herauszukommen. Eine außergewöhnliche Situation für ihn, nackt vor 2 Frauen zu stehen:
Ich war nackig mit 2 Frauen. Das war crazy. Und das, obwohl ich Computer spiele -weißtduwasichmein.
Dann ging es mit Blaulicht in die Notaufnahme, wo er rustikal eingerenkt wurde, weil er darauf bestand, klar zu bleiben und keine Narkose zu bekommen, was seine Muskeln gelöst hätte.
Nun müsse er 2 Wochen lang eine Armbinde tragen und solle die rechte Hand für 30 Tage nicht belasten, was für ihn eine große Umstellung ist.



Event klang erst superlustig, war’s dann nicht mehr
Das sagt er zum Event: Zum Event sagt er, das sei einfach nicht für „Dicke“ gemacht. Er und sein Team seien da ziemlich zerdellt worden. Er hatte das Gefühl, sie seien eben die Dicken, die für die Belustigung dagewesen seien.
Metashi sagt, er wusste in dem Moment, dass er in Schwierigkeiten steckt ist, als er sah, dass sogar der durchtrainierte Rumathra ins Schwitzen kam. Da war ihm klar: Er hat ein Problem.
Es war tierisch geil, ABER … es war nicht ausgelegt für Fette. Ich schwöre euch, als ich da saß: Ich hab mir das Briefing angehört, klang es superlustig. Als ich den Parcours gesehen habe, sah es nicht mehr so lustig aus. Und als ich gesehen habe, dass Rumathra schwitzt und außer Atem ist, wusste ich: Wir sind gefickt.
Selbst ein brillanter Plan des LoL-Streamers NoWay sein Gewicht zu seinem Vorteil zu nutzen scheiterte: NoWay hat brillanten Plan, um Gegnerin bei einem Event ins Wasser zu wobbeln, geht selbst baden
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