Briefwahl | Briefwahl: Was muss man diesmal beachten?
Persönlich zur Urne zu schreiten? Diese Tradition stirbt mehr und mehr aus. Viele stimmen lieber per Briefwahl ab. Doch gerade bei der bevorstehenden Bundestagswahl sollte man dabei etwas beachten Die Entwicklung der vergangenen Jahre ist eindeutig: Deutschland ist zum Briefwahlland geworden. Ursprünglich als Ausnahme angelegt, damit die am Wahltag verhinderten Menschen ihre demokratischen Rechte wahrnehmen konnten, ist die Briefwahl für viele Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik mittlerweile zum Normalfall geworden.Zuerst zum praktischen Vorgehen: Ob aus Bequemlichkeit oder anderen Gründen, die Briefwahl muss beantragt werden, formlos per Telefon oder per Internet oder E-Mail. Einzige Voraussetzung: eine Wahlbenachrichtigung liegt bereits vor. Nicht mehr möglich ist die Beantragung von Briefwahlunterlagen per Telegramm: 2022 hat die Deutsche Post mangels Nachfrage den Versand von Telegrammen eingestellt. Die Wahlunterlagen werden dann auf dem PostLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.

Die Entwicklung der vergangenen Jahre ist eindeutig: Deutschland ist zum Briefwahlland geworden. Ursprünglich als Ausnahme angelegt, damit die am Wahltag verhinderten Menschen ihre demokratischen Rechte wahrnehmen konnten, ist die Briefwahl für viele Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik mittlerweile zum Normalfall geworden.
Zuerst zum praktischen Vorgehen: Ob aus Bequemlichkeit oder anderen Gründen, die Briefwahl muss beantragt werden, formlos per Telefon oder per Internet oder E-Mail. Einzige Voraussetzung: eine Wahlbenachrichtigung liegt bereits vor. Nicht mehr möglich ist die Beantragung von Briefwahlunterlagen per Telegramm: 2022 hat die Deutsche Post mangels Nachfrage den Versand von Telegrammen eingestellt. Die Wahlunterlagen werden dann auf dem Post
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.